Ein Erfolgsrezept

Dieses Markenzeichen ermöglicht es den Tennisschulen, sich öffentlich darzustellen, ohne sich von der eigenen Verantwortung gegenüber ihren Schülern zu befreien.

Im Konsens wurden fachliche und organisatorische Bedingungen formuliert und ein Logo für die Außendarstellung entworfen. 1994 wurden die ersten Tennisschulen ausgezeichnet und bis heute haben etwa 70 Tennisschulen in Deutschland sowie einige Ferien-Tennisschulen im Ausland die Anerkennung erhalten.

Durch die zu erfüllenden organisatorischen und fachlichen Bedingungen haben die Schüler die Gewähr, dass sie in diesen Tennisschulen modernen und qualifizierten Unterricht erhalten.

Voraussetzungen

Fachliche Voraussetzungen sind unter anderem:

  • In der Tennisschule müssen mindestens zwei Lehrkräfte ganzjährig tätig sein
  • Der Leiter der Tennisschule muss Mitglied im VDT sein.
  • Der Leiter muss eine der folgenden Qualifikationen nachweisen: Staatlich geprüfter Tennislehrer, VDT-Lizenzierter Tennislehrer, DTB B- oder A-Trainer, Diplom-Trainer.
  • Der Leiter muss eine mindestens vierjährige hauptberufliche Tätigkeit als Tennislehrer/-in oder Trainer/-in nachweisen.
  • Der zweite Stammtrainer muss mindestens einen DTB C-Trainerschein nachweisen
  • Alle weiteren Lehrer müssen eine der gültigen Lizenzen des VDT oder DTB besitzen oder sich in der Ausbildung zu diesen befinden.
  • Der Unterricht ist nach den gültigen Richtlinien, Methoden und Qualitätsstandards (Lehrplänen) des DTB und VDT zu erteilen.

Organisatorische Voraussetzungen (Auszug):

  • Die Tennisschule muss als Unternehmen geführt werden.
  • Die Tennisschule muss mittels eines Prospekts und einer Preisliste ihre Leistungen anbieten.
  • Der Tennisunterricht muss auf mindestens zwei Plätzen ganzjährig und wetterunabhängig durchführbar sein.
  • Der Tennisunterricht muss in angemessenem Rahmen über moderne Hilfsmittel zur Unterrichtsgestaltung verfügen.
  • Die ersten Jahre haben gezeigt, dass das Konzept der DTB/VDT anerkannten Tennisschule von vielen qualifizierten Tennisschulbetreibern angenommen werden konnte. Für die Kunden ist es zu einem Markenzeichen geworden.